Flugsportring Kraichgau e.V. SinsHEIM

mehr als nur Flugsport!

 

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Schön war es wieder an der Fliegernacht in Malsch! Gemeinsam hatten die Jugendlichen aus Walldorf, Malsch und Sinsheim fleißig die Halle der Malscher Fliegerfreunde geschmückt, beleuchtet und die Bar aufgebaut. Am Abend konnten wir so in toller Atmosphäre gemeinsam das Buffet genießen, sowie die von verschiedenen Damen der Piloten vorbereiteten Nachtischvariationen. Vielen Dank an dieser Stelle, es war köstlich!
Zu feiern gab es aber auch, immerhin hatte unsere Selina sich beim 1. Teil des Vergleichsfliegens in Malsch den 3. Platz der Einzelwertung ergattert! Herzlichen Glückwunsch hierzu von uns Sinsheimern! Stark waren in diesem Jahr die Jungpiloten aus Schwetzingen, welche sich den größten Teil der Top-Platzierungen sichern konnten, sowohl in den Einzelwertungen, als auch in der Mannschaftswertung. Das Jugenvergleichsfliegen wird an 2 Terminen im Jahr auf unterschiedlichen Flugplätzen ausgerichtet. Die fliegerische Nachwuchs muss vor den Augen der Jury am Boden eine möglichst perfekte Platzrunde zeigen, Kurvenwechsel und den Flug mit einer Punktlandung „krönen“. Das zu treffende Feld ist allerdings nur wenige Meter groß, jeder weitere Meter wird mit einem Punktabzug quittiert. Wer vor der Landemarkierung, dem „Lande-T“ sitzt, hat leider den Flug komplett auf Null gesetzt.. Da die Flugplätze immer gewechselt werden von Durchgang zu Durchgang, hilft hier leider auch nur ein eventueller Heimvorteil nicht wirklich weiter..
Spontaner Besuch von Ebo Lauer, Klaus Hallmayer und Simone Bürkle rundete den Abend ab und dürfte auch für unsere BWLV-Spitze ein angenehmer Ausklang der Rückreise vom Segelfliegertag gewesen sein. Wir freuen uns schon auf die Fliegernacht 2019! Die Kooperation von Malsch, Walldorf und Sinsheim dürfte auch hier wieder für ein schönes Ambiente sorgen und so den würdigen Rahmen zur Ehrung unserer Nachwuchspiloten bilden.

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Text: FSR Kraichgau

20181111 malsch

Ein paar Tage ist es leider schon her, aber irgendwann muss die offizielle Saison leider auch ihr Ende finden. Damit es in diesem Jahr wieder etwas interessanter wird, hatte sich unser befreundeter Fliegerkollege Markus Kramer aus Hockenheim entschlossen, uns seine Ka 4 „Rhönlerche“ zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank Markus!
Am Abfliegen konnten wir so auch mal wieder in den Genuss eines Oldtimers kommen. Im Vergleich zu unserem Doppelraab ist die Rhönlerche eigentlich recht modern, ähnelt eher der Ka7, dennoch ist das Fliegen mit solch einem Flugzeug aus vergangenen Tagen immer wieder spannend. Auch unsere Flugschüler hatten hierbei sichtlich Spass, so ein Flugzeug hat man schließlich nicht allzu oft unter „dem Hintern“.
Beim traditionellen Ziellandewettbewerb konnte sich mit Herbert dann auch ein erfahrener Pilot den 1.Platz sichern, dass Gefühl für die älteren Flugzeugtypen geht also offensichtlich nicht verloren. Das die „Konkurrenz“ durchaus um die Platzierungen kämpfte, zeigten einige Doppelplatzierungen, sowie eine hohe Beteiligung unserer Piloten an diesem letzten fliegerischen Saisontermin.
Am Abend konnten sich alle bei traditioneller Haxe, oder Spaghetti wieder stärken, an der Bar wurde die Saison im Rückblick diskutiert oder einfach nur in gemütlicher Runde gemeinsam „geplauscht“. Unsere Jugend hat sich der Küche angenommen und die Schlacht erfolgreich gewonnen, vielen Dank dafür! Auch wenn die Flugtage nun deutlich weniger werden, zwischen der Arbeit in der Werkstatt wird es sicherlich wieder einige schöne Momente am winterlichen Himmel über dem Wiesental geben..


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Text: FSR Kraichgau
Bilder: FSR Kraichgau

2018111abfliegen

Gut 3.000 h war unsere ASK-23 bereits in der Luft über Sinsheim und dem Kraichgau. Zeit für eine grundlegende Überholung und Neulackierung. Beschafft wurde dieses Flugzeug für die Ausbildung angehender Piloten im Jahr 1993. Mit Sicherheitscockpit und gutmütigen Flugeigenschaften ausgestattet, bildet sie auch heute noch das „Arbeitstier“ für den Weg hin zum eigenen Flugschein.
Während ihrer vielen Stunden am Himmel hat sie Sinsheim oft gesehen, was lag also näher, als diesem Flugzeug nun feierlich den passenden Namen zu geben? Dank Unterstützung der Stadt Sinsheim und unseres Oberbürgermeisters Jörg Albrecht, können nun auch zukünftige Pilotengenerationen ihre ersten Flüge über dem Kraichgau und unserer Kreisstadt unternehmen. Auch an dieser Stelle herzlichen Dank hierfür! Ebenfalls Danken möchten wir dem Autohaus Hohlweck für die Getränke, sowie der Bäckerei Gamlich für die köstlichen Flieger-Laugen!
Es war wirklich ein toller Taufakt für uns, gesegnet von strahlendem Sonnenschein und im Rahmen einer der Traditionsveranstaltungen Sinsheims: Dem Sinsheimer Herbst.
Möge unsere ASK-23 „Sinsheim“ ihren Namen mit Stolz und Eleganz tragen, wie ihre Flüge sie selbst, möglichst weit in den Kraichgau und darüber hinaus.

Taufe ASK 23

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Text/Bild: FSR Kraichgau e.V.