Flugsportring Kraichgau e.V. SinsHEIM

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- Streckenflug mal anders -

Covid-19 hält die Welt in Atem. Die weitere Ausbreitung verhindern ist oberstes Gebot, auch wir Piloten bilden hier keine Ausnahme. Doch bei der aktuellen Wetterlage fällt dies gewiss schwer. Was also tun, um die Lust auf die Fliegerei wenigstens etwas zu befriedigen?
Die Jugendlichen des FSR Kraichgau e.V., wie auch einige ältere Mitglieder fliegen online. Sogar Wettbewerbe werden veranstaltet, eine willkommene Gelegenheit nicht gänzlich „einzurosten“. Ganz nebenbei lassen sich so auch Kontakte zu anderen Vereinen vertiefen..
Ein paar Eindrücke hierzu schildert Jonas Kühn, Mitglied der Jugendgruppe des FSR Kraichgau:

Fliegen ist ein Bedürfnis das gestillt werden muss..

Leider erlaubt die aktuelle Situation es nicht, dass wir uns in den realen Flieger setzen. Doch die Sehnsucht, sich wieder in der Flieger zusetzen, ist groß. Deswegen haben wir, die Jugend des FSR Kraichgau, beschlossen, wir fliegen online. Hierzu treffen wir uns zu geregelten Zeiten online und fliegen mit dem Segelflugsimulator „Condor2“. Somit haben wir schon schöne Flugstunden in der virtuellen Welt erlebt, zum Beispiel beim Hangfliegen in Slowenien oder in 5000m Höhe in einer Welle.

Aber nicht nur den Spaßfaktor sondern auch für die Theorie ist gesorgt, denn es können nämlich auch Aufgaben einprogrammiert werden. So erlernten zum Beispiel zwei Flugschüler unseres Vereins die Theorie, welche sich hinter einem Streckenflugwettbewerb verbirgt. Nach einer kleinen Übungspartie mit den Abflugsektoren und Wendepunkten waren wir auch schon bereit einen Wettbewerb beizutreten.
An dieser Stelle ein großes Lob an den FSV Sindelfingen. Dieser richtet fast täglich einen Streckenflugwettbewerb mit verschiedensten Klassen und Aufgaben aus. Dieser Flugspass richtet sich nicht nur an die jüngere Generation Piloten sondern auch an die erfahrenere Generation, denn hinter dem Simulator steckt auch viel Taktik. Dies ist eine gute Gelegenheit um in Form zu bleiben bis es endlich wieder heißt: „Habt ihr auch alle eure Rechner ausgelesen und die Flüge hochgeladen?“..
Der FSR Kraichgau wünscht eine schöne und unfallfreie verspätete Session.

Link zum Bilderblog:
https://www.flickr.com/photos/flugsportringkraichgau/albums/72157713728277641

Text: Jonas Kühn / FSR Kraichgau e.V.
Bild: Jonas Kühn / Condor 2 (http://www.condorsoaring.com/)

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- Modernisierung des Flugleiterbusses -

Bereits viele Jahre leistet unser Flugleiterbus uns treue Dienste, nun war es an der Zeit für eine grundlegende Renovierung. Schnell hat sich ein Team um Frank zusammengefunden, um sich dieser Aufgabe anzunehmen. Mit der richtigen Verpflegung geht dies natürlich umso besser und so wurde nicht nur die Innenausstattung modernisiert und neu eingebaut, sondern in diesem Zug auch Elektrik, Ablagemöglichkeiten und der Sonnenschutz neu gestaltet.

Hinzu kommt noch eine Belüftungsanlage, denn der Flugleiter soll natürlich auch im Sommer stets einen kühlen Kopf bewahren können. Eine erweiterte Spannungsversorgung, auch um eigene Geräte besser anschließen zu können, rundet den Einbau ab.

Vielen Dank an dieser Stelle an Frank, Bernd, Herbert, Walter, Wolfgang und Charles, die hier einen phantastischen Job abgeliefert haben!

Link zum Bilderblog:
https://www.flickr.com/photos/flugsportringkraichgau/albums/72157713473563008

Text: FSR Kraichgau e.V.
Bild: Frank Kemter

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Wie bekannt soll die mit unzähligen Graffiti „verzierte“ Nordwand unserer Hängerhalle der jungen Sinsheimer Sprayerszene für ihre Übungen überlassen werden. Dies war vereinbart worden, als im letzten Sommer Felix Falkner die Straßenseite der Fliegerklause mit dem sehr schönen Bild eines Flugzeugschlepps verziert hat.
Dazu mussten aber die Berge von Betonpflastersteinen neben der Hallenwand entfernt werden. Auf ein Zeitungsinserat hatte sich der Ehrenkommandant der Feuerwehr aus Langenelz, einem Ortsteil von Mudau, um deren Kauf beworben. Im vergangenen Dezember kam er dann mit einem Truck, gemeinsam mit seinem Sohn, um die Steine aufzuladen. Als Zusatzgeschenk brachten die Beiden drei Dosen Hausmacher Wurst mit. Was damit anfangen?
Schwups war der Gedanke entstanden, die Fliegersenioren zu einem Stammtisch einzuladen. Da dieses Quantum Wurst natürlich zu wenig war, wurden noch weitere Dosen Hausmacher, mehrere Sorten Käse, Butter, Radieschen, Peperoni, Senf, Gurken und vier Laib deftiges Schwarzbrot dazu gekauft. Dann wurde die Einladung an die Fliegersenioren verschickt und trotz einer starken Konkurrenzveranstaltung (Vortrag von Frau Dr. Margot Käßmann in der ausverkauften Dr. Sieber-Halle) kamen 24 Fliegerkameraden, acht Damen und 16 Herren.
Siegfried eröffnete den Abend mit einer Mini-Büttenrede aus Anlass des Schmutzigen Donnerstags, und anschließend zeigte Gerd eine wunderschöne Bilderschau vom Segelfliegen in den südfranzösischen Alpen von Saint Auban bis zum Großglockner und zurück, ca. 500 km Strecke.
Danach war das Buffet eröffnet und bei Kaminfeuer saßen die Seniorinnen und Senioren noch bis gegen 22.00 Uhr in lustigen Plauderrunden beisammen. Gefehlt hat uns nur die Steyrische Harmonika von Horst, aber der war mit seiner Bettina im Vortrag in der Dr. Sieber-Halle.
Und ein schöner Ausklang ist noch zu vermelden: Der gesamte Abend war dank eines Sponsors, der aber nicht genannt werden will, für alle gratis. Ganz zum Schluss haben alle mitgeholfen, die Fliegerklause wieder in so sauberem Zustand zu hinterlassen, wie wir diese dank des letzten Wirtes vom Wochenende vorgefunden haben.
Für die nächste Zusammenkunft gibt es schon die Einladung eines Fliegerkameraden, wohlan.

Link zum Bilderblog: https://www.flickr.com/photos/flugsportringkraichgau/albums/72157713223295558


Text und Bild: Siegfried Daubenschmidt
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