Flugsportring Kraichgau e.V. SinsHEIM

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Überraschender Schneefall am Vormittag konnte die 27 Senioren des Flugsportrings nicht davon abhalten, sich auf Einladung von Siegfried wieder einmal zu treffen. Nach einer einjährigen krankheitsbedingten Unterbrechung war diesmal der Kreuzbergsee in Tiefenbach das Ziel.
Wer konnte umrundete den tief gefrorenen und eingeschneiten See, teilweise sogar mehrmals, um sich anschließend im sehr gastlichen Kreuzberghof zu versammeln. Nach einer kurzen Begrüßung und Bekanntgabe welche unserer Senioren krankheitsbedingt nicht kommen konnten, war Kaffeetrinken und köstlicher Kuchen zunächst die Hauptbeschäftigung. Man gratulierte Helmut Dwars, er am Tag zuvor seinen 80. Geburtstag feiern durfte.
Danach gab es diverse Plauderrunden in wechselnder Zusammensetzung und das Versprechen, sich im Frühjahr bei warmem Wetter erneut zusammenzufinden, dann aber möglichst in einem Biergarten o.ä. in der näheren Umgebung.
Auch ein „Stammtisch der Männer“ in der Fliegerklause schon in naher Zeit wurde angeregt. Nach einigen, wie immer erinnerungsträchtigen Stunden gingen alle wieder auseinander und man fuhr nach Hause.

weitere Bilder: https://www.flickr.com/photos/flugsportringkraichgau/albums/72157706758638104

Text / Bild: Siegfried Daubenschmidt

Fliegersenioren 2019

Am Morgen des 02. Januars trafen sich 9 Piloten der Jugendgruppe in Sinsheim um gemeinsam nach München zu fahren. Nach kurzer Proviantaufnahme im Supermarkt unseres Vertrauens fuhren wir dann in zwei Autos zusammen nach München. Nach 4h Fahrt ohne Stau kamen wir in München an, auch eine vereiste Frontscheibe konnte uns nicht aufhalten. Nun angekommen in der Flugwerft Schleißheim besorgten wir uns Eintrittskarten und waren von Anfang an von der Variation an Ausstellungsstücken erstaunt. Während in der ersten Halle nur ein paar Segelflugzeuge und einmotorige Flugzeuge standen, war die zweite Halle gefüllt mit Luftfahrzeugen jeglicher Art. Neben vielen historischen Militärmaschinen, sorgten auch moderne Kampfjets wie der Eurofighter und die F-14 Tomcat für erfüllte Fliegerherzen. Ebenso ausgestellt waren ein senkrecht startender Militärtransporter, das Segelflugzeug mit der höchsten Startmasse der Welt, die Mü 27 der akademischen Fliegergruppe München, und eine Alexander Schleicher Ka 1. Ein kurzfristig organisierter Ausflug zum Flughafen München mussten wir jedoch wegen eines starken, anhaltenden Schneesturms frühzeitig abbrechen. Daraufhin machten wir uns auf dem Weg nach München, um in unser Hotel einzuchecken. Nachdem dann alle Betten bezogen worden waren, fuhren wir mit der Bahn in die Innenstadt, um dort im Brauhaus „Der Pschorr“ zu Abend zu essen. Ein kleines Tischkickerturnier rundete den Abend ab und alle fielen müde in ihr Bett.
Am nächsten Morgen machten wir uns erneut mit der Bahn auf den Weg in die Münchner Innenstadt. Nach einem kurzen Frühstück bei Subway liefen wir dann zum Deutschen Museum, wo wir wegen einer langen Schlange unsere Tickets schnell online kauften und dann das Museum betraten. Das Museum beeindruckte uns durch viele hunderte Exponate in allen möglichen Bereichen von Bergbau bis Astronomie. Der Luftfahrtbereich des Museums war jedoch für uns nicht groß erwähnenswert. Als nun alle das Museum erkundet hatten, machten wir uns auf den Weg zu den Autos. Auf der langen Rückfahrt wurden auch schon Pläne geschmiedet, wo es als nächstes hingehen könnte.


Weitere Bilder: https://www.flickr.com/photos/flugsportringkraichgau/albums/72157703310888722
Text / Bild: Colin Taylor / Jugendgruppe FSR Kraichgau

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Auch in diesem Jahr hat sich unsere fleißige Crew eine Schlacht mit unermüdlichen Muschelbergen geliefert. Das dies ein voller Erfolg wurde, dürfte spätestens daran zu erkennen sein, dass wir ohne weitere Tische aus dem Nebenraum zu wenige Sitzplätze gehabt hätten.
Traditionell finden sich am Muschelessen Mitglieder und Freunde des Vereins ein, teilweise sogar mit Anfahrtswegen jenseits der 100km. Unsere Crew blieb auch traditionell identisch, Qualität sollte man eben nicht tauschen. Vielen Dank daher an unsere Küche, Ihr habt wieder einen fantastischen Job gemacht!
Text/Bild: FSR Kraichgau e.V.

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